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Links zu Webseiten mit archäologischem Bezug

Weiterführende Links zu archäologischen Themen

Das LfA ist ein Staatsbetrieb im Geschäftsbereich des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Seine Aufgaben sind die Dokumentation, der Schutz und die Präsentation archäologischer Denkmale im Freistaat Sachsen. Um mehr über unsere Arbeit, Projekte und Angebote zu erfahren besuchen Sie die Website des LfA.


Der Verband der Landesarchäologen wurde bereits 1949 in der damaligen Bundesrepublik Deutschland gegründet.  Ihm schlossen sich nach der Wiedervereinigung 1989 die Landesarchäologen der neuen Bundesländer an.

Ziel des Verbandes ist es, den Vertretern der Landesarchäologien eine gemeinsame Plattform für den Erfahrungsaustausch und die fachliche Diskussion zu Fragen der archäologischen Denkmalpflege zu bieten. Der Vorstand des Verbandes vertritt die Interessen der archäologischen Denkmalpflege bei verschiedenen Gremien, so z. B. im Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz (DNK) und bei der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK).

Der Verband der Landesarchäologen beteiligt sich an allen aktuellen Diskussionen zur archäologischen Denkmalpflege in Deutschland und Europa. Er ist Mitglied im Deutschen Verband für Archäologie (DVA) und im Europae Archaeologiae Consilium (EAC).

Mehr dazu erfahren Sie auf der Website des Verbandes der Landesarchäologen.

Das Historische Seminar in Leipzig, 1877 gegründet, ist eines der ältesten historischen Universitätsinstitute Deutschlands mit einem breit aufgestellten Forschungs- und Lehrprofil.

Es versteht sich als eine Einheit, die das Fachgebiet der Geschichtswissenschaften von der Klassischen Antike bis in die Zeitgeschichte Europas, teilweise auch darüber hinaus, in Forschung und Lehre vertritt, wobei regionale und systematische Schwerpunktsetzungen in der Denomination einzelner Professuren ersichtlich werden.Mehr über das Historische Seminar in Leipzig erfahren Sie auf dessen Website.


Das interdisziplinäre und international ausgerichtete Geisteswissenschaftliche Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO) an der Universität Leipzig erforscht in vergleichender Perspektive Geschichte und Kultur des Raumes zwischen Ostsee, Schwarzem Meer und Adria vom Frühmittelalter bis zur Gegenwart.


Mit dem 1. September 2006 haben sich die Fächer Kunstgeschichte, Klassische Archäologie  sowie die Prähistorische und Mittelalterlich-Neuzeitliche Archäologie zum Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas (IKARE) zusammengeschlossen. Die Kompetenzen der verwandten Fächer, die sich der bildenden Kunst und materiellen Kultur verschiedener Epochen widmen, wurden zusammengeführt, um ein attraktives Studienangebot zu ermöglichen und interdisziplinäre Forschungen zu befördern. Dabei bleibt das Institut jedoch in drei Bereiche strukturiert. Mehr erfahren Sie auf der Website von IKARE.


Die Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie der Universität Jena deckt alle Epochen der Menschheitsgeschichte ab. Von Grönland bis zum Mittelmeer forschen wir international vernetzt mit Nachbarfächern, Denkmalämtern und Museen zu verschiedensten archäologischen Themen. Unsere Studierenden erhalten eine intensive Ausbildung und die Möglichkeit zur frühzeitigen Mitarbeit in Forschungs- und Ausstellungsprojekten. Eine der größten Universitätssammlungen Europas bietet Studierenden und Forschern außerdem ideale Arbeitsbedingungen am Material. Mehr erfahren Sie auf der Website des Instituts.

Der Deutsche Verband für Archäologie e.V. (DVA) wurde am 5. Oktober 2011 gegründet und ist aus dem 1993 ins Leben gerufenen „Präsidium der Deutschen Verbände für Archäologie (PDVA)“ als dessen Nachfolger hervorgegangen. Er ist die übergeordnete Vereinigung für die Archäologie und die gesamte Altertumsforschung sowie fachverwandte Wissenschaften in der Bundesrepublik Deutschland.

Der DVA fördert die Entwicklung der Archäologie in allen ihren Zweigen und Tätigkeitsfeldern und in ihrem interdisziplinären Kontext. Er engagiert sich für die Vermittlung der Arbeit und der Forschungsergebnisse der Archäologie an eine breite Öffentlichkeit und fühlt sich den Prinzipien des internationalen Kulturgüterschutzes verpflichtet. Zur Website des DVA.


Der Mittel- und Ostdeutsche Verband für Altertumsforschung e. V. (MOVA) wurde am 13. Mai 1991 in Halle/Saale gegründet. Sein Ziel ist die Förderung der archäologischen Forschung vornehmlich in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. Er versteht sich als Regionalverband neben dem Nordwestdeutschen (NWVA) und dem West- und Süddeutschen Verband für Altertumsforschung (WSVA).


Die Freunde des smac e.V. fördern Forschungen zur Kulturgeschichte in Sachsen. Wir treten dafür ein, das Geschichtsverständnis in der Öffentlichkeit zu erweitern und zu vertiefen.

Dreh- und Angelpunkt ist das smac: Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz. Es präsentiert 300.000 Jahre Kulturgeschichte in Sachsen und die Geschichte des besonderen Museumsgebäudes, dem ehemaligen Kaufhaus Schocken. Hier geht es zu den Freunden.


Die Friedrich-Gustav-Klemm-Gesellschaft ist eine Vereinigung archäologisch und kulturgeschichtlich Interessierter, wird ehrenamtlich geleitet und steht auf Antrag jedem Interessierten offen. Die fast 100 Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Kulturlandschaftsmuseum im Wermsdorfer Wald auszubauen und zu erhalten. Gleichzeitig möchte der Verein, in Zusammenarbeit mit dem Landsamt für Archäologie Sachsen, Schülern die Möglichkeit geben, erste Erfahrungen bei archäologischen Grabungen zu sammeln. Zur Website.


Der Landesverein Sächsischer Heimatschutz e.V. widmet sich seit mehr als 100 Jahren engagiert den aktuellen Belangen der sächsischen Heimat - dem Teil der Welt, der uns besonders nah ist.

Naturschutz, Denkmalschutz und Heimatpflege sind gesellschaftliche Anliegen, für die wir mit aktivem Bürgersinn Verantwortung übernehmen wollen. Der Landesverein wird getragen von mehr als 1100 persönlichen und über 90 körperschaftlichen Mitgliedern. Hier gehts zur Website.


Die Archäologische Gesellschaft in Sachsen-Anhalt e.V., nimmt sich des überaus reichen archäologischen Erbes Mitteldeutschlands an. Mit uns können Sie die vielfältigen und spannenden Quellen aufspüren und dabei hautnah in das Leben vergangener Epochen eintauchen. Zur AGISA-Website...


Die 1992 gegründete Archäologische Gesellschaft widmet sich der archäologischen Forschung und der Popularisierung ihrer Ergebnisse in den Bundesländern Berlin und Brandenburg. Über Tagungen und Exkursionen bietet sie vielfältige Einblicke in die Archäologie, gibt ein eigenes Jahrbuch heraus und unterstützt finanziell weitere Publikationen sowie Forschungsprojekte. Sie möchte eine Schnittstelle zwischen der archäologisch-wissenschaftlichen Forschung, beruflichen und ehrenamtlichen Denkmalpflegern und einer interessierten Öffentlichkeit bilden. Die  Website der AGiBB finden Sie hier.


Die Archäologische Gesellschaft in Thüringen e.V. wurde am 31. Mai 2003 in Weimar gegründet. Sie macht es sich zur Aufgabe, in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen amtlichen Stellen in Thüringen die Bodendenkmalpflege zu fördern und die Ergebnisse von Forschungen zur archäologischen Denkmalpflege an breite Bevölkerungskreise zu vermitteln. Zur Website der Archäologischen Gesellschaft in Thüringen.


Der Verband für Grabungstechnik und Feldarchäologie e. V. (VGFA) ist eine Vereinigung von Grabungstechnikern und anderer auf archäologischen Ausgrabungen beschäftigter Spezialisten. Dazu zählen Grabungstechniker, Archäologen, Grabungsarbeiter aber auch Restauratoren, Geoarchäologen, Anthropologen und viele andere mehr. Der Arbeitsbereich umfasst den gesamten deutschsprachigen Raum. Website VGAF


Glück auf! Dieser alte Gruß der Bergleute war seit Jahrhunderten - und ist es noch heute - nicht nur der Gruß der Bergleute, sondern er spiegelt auch die Prägung des sozialen und kulturellen Lebens von Familien, Dörfern, Städten und sogar ganzer Landstriche durch den Bergbau wider. Die "Alten", womit die früheren Bergleute gemeint sind, hinterließen mit ihrer Arbeit beeindruckende Hohlräume im Dunkel der Berge. Sehr lange her, aber sicherlich nicht vergessen! Wir, als Grubenarchäologische Gesellschaft, kämpfen gegen das Vergessen. Zu wertvoll ist das, was die Erde scheinbar zu verbergen sucht, was die Alten schufen, mit Tränen, mit Schweiß und mit dem unerschütterlichen Fleiß ihrer Hände Arbeit. Erfahren Sie mehr auf der Website der GAG.

smac. Kulturen entdecken – Geschichte verstehen

Schaufenster der sächsischen Landesarchäologie ist das erst 2014 eröffnete Staatliche Museum für Archäologie Chemnitz. Schaufenster im doppelten Sinne, denn Sitz des Museums ist das ehemalige Kaufhaus Schocken mit seiner geschwungenen Fensterfront – eine Ikone des Neuen Bauens. Der renommierte Architekt Erich Mendelsohn plante es Ende der 1920er Jahre für den Warenhauskonzern der Gebrüder Simon und Salman Schocken. Zur Website des smac.


Mit 2.400 m² Ausstellungsfläche und einer Sammlung von etwa 400.000 Einzelstücken gehört das Museum Bautzen zu den größten Museen in Sachsen und seit seiner Wiedereröffnung 2009 sicher auch zu den modernsten.

Region, Stadt, Kunst (Schauraum Jugendstil) - Drei Themenrundgänge auf drei Etagen: Im Erdgeschoss spannt sich der Bogen von den ersten ur- und frühgeschichtlichen Siedlungsspuren in der Region bis zum Alltagsleben im 19. Jahrhundert. Mehr zum Museum Bautzen auf der offiziellen Website der Stadt Bautzen.


Das Bornaer Museum wurde 1935 gegründet und erlebte mit seiner Sammlung einige Ortswechsel innerhalb der Stadt. Seit 1974 ist es im Reichstor und den angrenzenden Gebäuden untergebracht. Die Rekonstruktion wurde 1999 abgeschlossen. Seitdem entstanden die Bereiche der ständigen Ausstellung Stück für Stück neu.


Museum ist Vielfalt! Im Barockhaus Neißstraße 30 präsentieren wir bürgerliche Kultur der Barockzeit sowie Wissenschaft und Kunst um 1800, im Kaisertrutz laden wir zur Zeitreise durch 14.000 Jahre Kulturgeschichte von Stadt und Region sowie in die Galerie der Moderne mit Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts ein. Dazu präsentieren wir Sonderausstellungen und bieten ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm. Zur Website der Görlitzer Sammlungen.


Seit 1952 ist im Hoyerswerdaer Schloss das Stadtmuseum mit seinen regional und überregional bedeutenden Beständen untergebracht. Mit seiner ständigen Ausstellung zur Stadtgeschichte und den wechselnden Sonderausstellungen zog es seither zahlreiche Besucher an. In den Jahren von 1990 bis 1998 wurde das denkmalgeschützte Gebäude von Grund auf saniert. Mit Stadtmuseum, Galerie, Konzertsaal, Kaminzimmer und Gesellschaftsraum lädt es Sie zu kulturellen Veranstaltungen aller Art ein. Das Stadtmuseum Hoyerswerda finden Sie hier.


Bereits am 1. Oktober 1887 wurde mit der Gründung des „Gebirgsvereins zu Kamenz" der Grundstein zur naturkundlichen und vorgeschichtlichen Forschung in Kamenz gelegt. Im 1895 eröffneten Hutberghotel konnte ein Gebirgsvereinszimmer eingerichtet werden. Hier fanden die verschiedenen Sammlungsobjekte aus den Bereichen Geologie, Zoologie, Botanik, Archäologie und Kulturgeschichte ihre erste Unterbringung. Mehr erfahren Sie auf den Internetseiten des Museums der Westlausitz Kamenz.


Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig ist das historische Gedächtnis der Stadt. Dinge und Informationen des Stadtgeschehens werden gesammelt, dokumentiert, kommentiert und in Ausstellungen präsentiert. Der Sammlungshorizont erstreckt sich von der Stadtwerdung Leipzigs im frühen Mittelalter bis zur Gegenwart. 1909 auf der Basis der Sammlung des Vereins für die Geschichte Leipzigs gegründet, ist das Stadtgeschichtliche Museum heute ein Netzwerk mehrerer Museumstypen mit jeweils unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten. Erst in ihrer Gesamtheit bilden sie ein sich ergänzendes facettenreiches Bild städtischer Kulturgeschichte.


Das im Areal des vormaligen Dominikanerklosters gelegene Stadtmuseum ist eines der ältesten im Freistaat Sachsen und wurde bereits 1861 durch den Städtischen Gewerbeverein gegründet. Ab 1878 entstanden auch beim Gebirgsverein für die Sächsische Schweiz museale Sammlungen zu Natur- und Volkskunde sowie zur Heimatgeschichte. Beide Bestände wurden später vereinigt, die Ausstellungen befinden sich seit 1923 im Kapitelsaalgebäude des Klosters. Zur Website des Stadtmuseums Pirna.

ArchaeoMontan 2018 ist ein internationales Projekt, das sich der Erforschung des mittelalterlichen  Bergbaus im sächsisch-böhmischen Erzgebirge widmet. Es ist Teil des durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung geförderten Kooperationsprogramms zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik 20142020. Zur Website von ArcheaoMontan.



PEGASUS ist Unterricht am Denkmal, mit dem Denkmal und für das Denkmal. PEGASUS motiviert seit 1995 Schülerinnen und Schüler aus ganz Sachsen, sich aktiv mit einem Denkmal auseinanderzusetzen. Bei PEGASUS steht interdisziplinäres, schulart- und standortübergreifendes sowie projektorientiertes Lernen im Mittelpunkt. PEGASUS bringt Kindern und Jugendlichen die spannende Geschichte der sächsischen Denkmale näher – innerhalb des Unterrichtes, außerunterrichtlich oder in organisatorischen Mischformen an außerschulischen Lernorten. Zur Website des Projektes.



Auf den Spuren von Name und Geschichte, Archäologie und Bauforschung. Website Burgspion


Die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt ist ein sachsenweit tätiger Partner für Naturschutz und Umweltbildung. Wir verstehen uns als Kompetenzträger, moderner Dienstleister und Visionär. Zur Landesstiftung gehören die Akademie, der Naturschutzfonds und das Nationalparkzentrum Sächsische Schweiz.

Die "Deutsche Gesellschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit" (DGAMN) und die britische "Society for Post-Medieval Archaeology" (SPMA) veranstalten im Deutschen Schiffahrtsmuseum Bremerhaven erstmals eine gemeinsame Tagung. In den Vorträgen können der aktuelle Stand und neue Richtungen der Archäologie des Spätmittelalters und der Neuzeit in den beiden Ländern aufgezeigt und gemeinsam diskutiert werden. Vom 20. - 22. September sind Vorträge zu den Themen "Theoretische und methodische Konzepte", "Denkmalpflege", "Sachkultur" und "Maritime Archäologie" geplant. Für den 23. September wird ein Exkursionsprogramm angeboten. Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch.