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Aktivitäten - Exkursionen und Vorträge

Aktuelle Aktivitäten: April bis Juni 2018

Unser Veranstaltungskalender, der quartalsweise erscheint, enthält nicht nur die Aktivitäten der Archäologischen Gesellschaft in Sachsen e.V., sondern auch ausgewählte Veranstaltungen Dritter, die unser Programm thematisch und räumlich ergänzen. Hinweise, Ergänzungen und Vorschläge hierzu werden natürlich gerne postalisch oder per Mail an aktivitaetenagis.sachsende entgegen genommen!

 

Veranstaltungskalender April - Juni 2018


Auf einen Blick: die AGiS-Aktivitäten des aktuellen Quartals

Erstmalig führen wir eine mehrtägige Jahrestagung gemeinsam mit den Vereinen "Archäologische Gesellschaft in Berlin und Brandenburg e.V." und " Freunde des smac e.V." durch, die sich dem Thema "Grenzenlos? Archäologie am Fluss - Forschung beiderseits von Oder und Neiße" widmet. Tagungsort ist das Neue Schloss in Bad Muskau, wo Prof. Dr. Louis Nebelsick die Tagung am Freitag-Abend mit einem Vortrag eröffnet. Am Samstag erwartet Sie ein breit gefächertes Vortragsprogramm, eine Führung durch Schloss und Park sowie die Mitgliederversammlung der Archäologischen Gesellschaft. Am Sonntag besteht die Möglichkeit, an einer grenzüberschreitenden Busexkursion teilzunehmen.

Tagungsort: Neues Schloss, Schloßstraße 2, 02953 Bad Muskau

ABLAUF

Freitag, 13.04.2018

Öffentlicher Abendvortrag 19:00 Uhr

Prof. Dr. Louis D. Nebelsick (Warschau): Der Goldfund von Vettersfelde und das früheisenzeitliche Burgensystem im Oder-Neiße-Gebiet.

 

Sonnabend, 14.04.2018

9:00 Uhr Öffnung des Tagungsbüros

10:00-10:20 Uhr

Grußworte: Dr. Matthias Rößler, Präsident des Sächsischen Landtags und Schirmherr der Jahrestagung Cord Panning, Geschäftsführer und Parkdirektor der Stiftung "Fürst-Pückler-Park Bad Muskau" Vortragsprogramm

10:20-10:50 Uhr

Prof. Dr. Michael Meyer (Berlin), Dr. Thomas Westphalen (Dresden), Dr. Sabine Wolfram (Chemnitz) Die Archäologischen Gesellschaften in Sachsen und Brandenburg und die Freunde des smac

10:50-11:10 Uhr

Dr. Jasper von Richthofen (Görlitz) Von der Aufklärung zur vaterländischen Altertumskunde. Das Wirken der Görlitzer Wissenschaftsgesellschaften und der Beginn archäologischer Forschung in der Oberlausitz.

11:10-11:30 Uhr

Dr. Thomas Kersting (Wünsdorf) Grenzen als archäologische Denkmale

11:30-11:50 Uhr

Dr. Eberhard Bönisch (Calau) Urgeschichtliche Territorialgliederung und heutige Grenzen.

11:50-12:10 Uhr

Prof. em. Dr. Bogusław Gediga (Wrocław) Neues über die Kultur der Bronze- und frühen Eisenzeit im Oder-Neiße-Gebiet.

Mittagspause: 12:10-13:30

13:30-15:00 Uhr Schloss- und Parkführung (Cord Panning, Stiftung "Fürst-Pückler-Park Bad Muskau")

15:00-15:20 Uhr

Peter Schöneburg (Weißwasser/Dresden) Unterschiedliche Standortfaktoren - unterschiedliche Besiedlungsmuster. Ergebnisse der archäologischen Untersuchungen in den Tagebauen Nochten und Reichwalde

15:20-15:40 Uhr

Dr. Paweł Konczewski, Magdalena Konczewska, Dr. Jacek Szczurowski (Wrocław) Archäologische Untersuchungen zu Kultur und Umwelt der Oberlausitz am Beispiel der Mikroregion um Tormersdorf-Toporów.

15:40-16:00 Uhr

Deborah Schulz (Calau/Berlin) Einwanderung aus Polen: Kaiserzeitliche Schichtgräber in der Niederlausitz

16:00-16:20 Uhr

Dr. Christian Zschieschang (Leipzig) Frühmittelalterliche Grenzen und ihre Überwindung in der Neißeregion. Der namenkundliche Befund im Vergleich mit der Archäologie Präsentation des Staatlichen Museums für Archäologie Chemnitz (smac).

16:20-16-30 Uhr

Dr. Doreen Mölders (Chemnitz) Die nächste Sonderausstellung "Sachsen & Böhmen. So nah - so fern" des Staatlichen Museums für Archäologie Chemnitz

Kaffeepause: 16:30-17:00 Uhr

Mitgliederversammlung 17:00-18:30 Uhr

Ab 19:00 Uhr Abendessen und Kennenlernen in gemütlicher Runde.

 

Sonntag, 15.04.2018

Exkursion - Beiderseits der Neiße Das Exkursionsprogramm befindet sich noch in Planung. Voraussichtliche Stationen: Bad Muskau - Tagebau Nochten (Grabungsbesichtigung und Besuch des Aussichtspunkts) - Triebel - Sommerfeld/Lubsko ("eingesunkene" Stadtkirche) - Witzen/Wicina (früheisenzeitlicher Burgwall) - Pförten/Brody (Schloss) - Forst (Stadtkirche mit Brühlscher Gruft) - Weißwasser/Bad Muskau

Exkursionsgebühr: 15 €

In Kooperation mit dem Landesamt für Archäologie Sachsen.

 Bildnachweis: © René Egmont Pech

Leitung: Dr. Michael Strobel und Dr. Thomas Westphalen

Treffpunkt: 9.30 Uhr am Bahnhof Westewitz-Hochweitzschen, Hauptstr. 74, 04720 Großweitzschen/ OT Westewitz

Die archäologisch-heimatkundliche Radtour führt in das Muldental zwischen Döbeln und Kloster Buch. Das Tal wird von zahlreichen befestigten Höhensiedlungen ("Platte", "Staupenberg") und Gräberfeldern gesäumt, die - wie die Nekropole auf der "Maylust"- bis in die jüngere Vorrömische Eisenzeit genutzt wurden und z.T. nur zu Fuß erreichbar sind. Einen Höhepunkt bildet das Zisterzienserkloster Buch. Die Route umfasst auch steile Anstiege sowie kleinere Abschnitte zu Fuß. Die exakte Route steht noch unter einem Genehmigungsvorbehalt, da der Sturm Friederike in den Wäldern um Kloster Buch erhebliche Schäden angerichtet hat, und die Aufräumarbeiten bis 2019 andauern werden.

Um ANMELDUNG bis 24.04.2018 wird gebeten.

In Kooperation mit dem Landesamt für Archäologie Sachsen und und dem Landesverein Sächsischer Heimatschutz e.V.

Vortrag: "Ausflug in die Kulturgeschichte des Rauchens: Tonpfeifen als Leitfossil der Neuzeitarchäologie" & Experimentelles Tonpfeifen-Rauchen

Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Landesamt für Archäologie Sachsen

Referent: Dr. Ralf Kluttig-Altmann (Halle)

Rauchpfeifen aus Ton waren jahrhundertelang das bevorzugte Instrument, Tabak zu konsumieren. Sie wurden millionenfach hergestellt, waren sehr zerbrechlich und finden sich heute regelmäßig bei innerstädtischen Ausgrabungen. Ihre Form, Verzierungen und Herstellermarken lassen oft eine genaue Datierung zu und machen Tonpfeifen zu einem Leitfossil der Neuzeitarchäologie. Der Vortrag wird u.a. einen Überblick über die Kulturgeschichte des Tabaks seit seiner Einführung nach Europa geben, wobei Tonpfeifen eine wichtige, jedoch nicht die einzige Rolle spielten. Die Rolle des Tabaks in der frühneuzeitlichen Medizin, die mit Rauchen verbundene Feuergefahr und die zeitlosen Kontoversen über das Rauchen werden genauso angesprochen wie die Entwicklung der Tonpfeifen, ihre bis ins 20. Jahrhundert nahezu unverändert praktizierte Herstellungstechnologie und ihre vielfältigen Formen und Dekore. Das Aussterben des Pfeifenbäckerhandwerks mit der Durchsetzung der Zigarette und die verbleibenden Nischen für Tonpfeifen bilden den Ausklang der Präsentation. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, eine Tonpfeife zu erwerben und gemeinsam dem Lebensgefühl von Pfeifenrauchern nachzuspüren. Für alle, die schon immer mit dem Rauchen aufhören oder anfangen wollten!

Ort: Landesamt für Archäologie Sachsen, Tagungsraum im A.-B.-Meyer-Bau, Zur Wetterwarte 7, 01109 Dresden. Experimentalteil: Innenhof des LfA

Kosten: Teilnahme frei. Erwerb einer Tonpfeife inkl. Tabak: 6 - 12 €

Um ANMELDUNG bis 09.05.2018 wird gebeten. Bitte teilen Sie uns bei der Anmeldung mit, ob Sie aktiv am Tonpfeifen-Rauchen teilnehmen möchten.

Bildnachweis: © Ralf Kluttig-Altmann

Exkursionsleitung: Dipl.-Prähist. Volkmar Geupel

Treffpunkt: 10.00 Uhr, Wanderparkplatz Schlossmühle in Niederlauterstein

Der mittelerzgebirgische Raum um die Bergstadt Marienberg ist reich an archäologischen Zeugnissen der Besiedlungsgeschichte. In keiner anderen Region des Erzgebirges sind sie so vielfältig und dicht beieinander zu finden wie hier. Sie erinnern an den großen Landesausbau, bei welchem das Erzgebirge bis in die Kammlagen innerhalb eines halben Jahrhunderts siedlungsmäßig erschlossen wurde. Den politisch-organisatorischen Rahmen bildete im Mittel- und Westerzgebirge das reichsunmittelbare Pleißenland, dessen Entstehung im besonderen Maße das Werk Kaiser Friedrichs I. Barbarossa (1152-1190) war. Schriftlich-archivalische Zeugnisse und archäologische Funde belegen, dass von kurz nach der Mitte des 12. Jahrhunderts an bis zu den ersten Jahrzehnten des 13. Jahrhunderts das bis dahin siedlungsfreie Erzgebirge in eine Kulturlandschaft verwandelt wurde.

Ablauf:

10.00 Uhr:Wanderparkplatz Schlossmühle in Niederlauterstein. Auf dem Parkplatz befindet sich eine Info-Tafel, deren Rückseite die Burgen Niederlauterstein und Nidberg sowie die Burgsiedlung "Schwedengraben" vorstellt.

10.15 Uhr: Burg Lauterstein. Die Burg wurde um oder kurz nach 1200 errichtet und war im 14. Jahrhundert Mittelpunkt einer Grundherrschaft. Mit dem runden Bergfried, einem viereckigen Wohnbau und der an drei Seiten erhaltenen Ringmauer vermittelt die Ruine das gängige Bild einer Burg als Ausdruck adlig-ritterlichen Standesbewusstseins. Fahrt nach Zöblitz

11.00 Uhr: Wüste Burgstelle Nidberg/Neidberg auf dem "Löwenkopffelsen". Die in der sog. Hersfelder Grenzbeschreibung genannte, obertägig komplett verschwundene Burg wurde 1976 archäologisch nachgewiesen. Fahrt nach Rittersberg

12.00 Uhr: Wüstung "Schwedengraben", eine zum Nidberg gehörige grabenumzogene Burgsiedlung (Burgflecken) Fahrt nach Pobershau

13.00 Uhr: Möglichkeit zur Mittageinkehr im Waldgasthaus "Rätzens Brettmühle" Fahrt zum Parkplatz "Katzenstein"

14.30 Uhr: Entlang des "Grünen Graben", einem Kunstgraben aus dem 17. Jahrhundert, zur wüsten Burgstelle am "Nonnenfelsen" Fahrt nach Lauterbach

15.30 Uhr: Lauterbach, ehem. Dorfkirche, später Wehrkirche, 1906/07 umgesetzt.

Die Exkursion endet gegen 16.00 Uhr.

Um ANMELDUNG bis 12.05.2018 wird gebeten. Bitte teilen Sie uns bei der Anmeldung mit, ob Sie am Mittagessen teilnehmen möchten.

Anfahrt:

Von Dresden aus über Freiberg - Brand-Erbisdorf - Pockau, dort nach Überfahrung der Brücke über die Pockau an der Ampelkreuzung nach links in Richtung Olbernhau abbiegen, nach Passieren der Kirche in Richtung Marienberg/Zöblitz in die Talstraße entlang der Pockau abbiegen und nach ca. 5 km in den Ortseingang Niederlauterstein mit dem Wanderparkplatz Schlossmühle, unterhalb der Burgruine, einfahren (gesamt ca. 1,5 Stunden).

Für AGiS-Mitglieder besteht nach Absprache eine Mitfahrgelegenheit ab LfA Dresden (Abfahrt: 8.30 Uhr in Dresden-Klotzsche).

In Kooperation mit dem Landesamt für Archäologie Sachsen.

Bildnachweis:© Volkmar Geupel

Programm Sommerexkursion 2018

Einladung zur festlichen Buchpräsentation:

Dipl.-Prähist. Volkmar Geupel und Dr. Yves Hoffmann: "Archäologie und Baugeschichte des ehemaligen Benediktinerklosters Chemnitz. Die Ausgrabungen im Schloßbergmuseum 1981-1993"

Ort: Schloßbergmuseum Chemnitz, Schloßberg 12, 09113 Chemnitz

Gemeinsam mit der Buchpräsentation hebt auch die Ausstellung "Benediktiner in Europa" im Chemnitzer Schloßbergmuseum sowie ein umfassendes Vortragsprogramm das einstige klösterliche Leben in Chemnitz wieder stärker in das öffentliche Bewusstsein. Sie dürfen sich auf spannende Einblicke in die Archäologie des Mittelalters, weit über die Grenzen des Freistaates Sachsen hinaus, freuen.

Kosten: Eintritt frei.

Begrenzte Anzahl an Mitfahrgelegenheiten ab Landesamt für Archäologie (nach Absprache, Abfahrt in Dresden-Klotzsche: 9.45 Uhr).

Um ANMELDUNG wird gebeten. 

In Kooperation mit dem Schloßbergmuseum Chemnitz, dem Freundeskreis Schloßbergmuseum e.V. und dem Landesamt für Archäologie Sachsen.

Bildnachweis: © Volkmar Geupel

 

 

Referent: Dr. André Thieme (Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen GmbH, Dresden)

Ort: smac -Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz, Stefan-Heym-Pl. 1, 09111 Chemnitz

In wenigen Jahrzehnten bis etwa um das Jahr 1200 hatte eine gewaltige, dynamische Kolonisationsbewegung zur Besiedlung Sachsens bis in die Kammregion des Erzgebirges geführt. Es entstanden aber nicht nur Dörfer, sondern Hand in Hand mit der Landerschließung erfolgte die Gründung von Klöstern und Stiften, deren Entwicklung die Region bis zur Reformation ganz grundlegend mitbestimmte. Der Vortrag blickt auf die Gründungsgeschichten der kolonisationszeitlichen Klöster in der Erzgebirgsregion und auf die frühe Entwicklung der Klöster als Marksteine eines zivilisatorischen Aufschwungs.

Kosten: Für Mitglieder frei. Nichtmitglieder: 3 €

Um ANMELDUNG wird gebeten.

In Kooperation mit dem Freundeskreis Schloßbergmuseum e.V. und dem Landesamt für Archäologie Sachsen.

 

 

Exkursionsleitung: Dr. Michael Strobel und Dr. Thomas Westphalen (Landesamt für Archäologie Sachsen)

Treffpunkt: 9.30 Uhr in Meißen, Parkplatz am linken Ufer zwischen den Elbbrücken (altstadtseitig)

Die Tour führt von Meißen linkselbisch bis Niederlommatzsch. Von der Klosterruine Heilig Kreuz über die früh- bis hochmittelalterlichen Burgen "Keilbusch", "Spitzhäuser" und "Zehren" spannt sich der thematische Bogen bis zu den bronzezeitlichen Burgen an der Rauen Furt. Nach einer Mittagspause erfolgt der Elbübergang mit der Fähre. Von der anderen Elbseite leuchtet bereits Schloss Seußlitz herüber. Die barocke Anlage ist aus einem vom Markgraf Heinrich dem Erlauchten gestifteten Klarissenkloster hervorgegangen. Das 1541 säkularisierte Kloster wurde von George Bähr, dem Architekten der Dresdner Frauenkirche, zu einem prachtvollen barocken Ensemble umgestaltet. Auf der rechten Flussseite folgen die Befestigungen "Goldkuppe", "Löbsal", "Zadel" und "Benno-Kanzel".

Kosten: Für Mitglieder frei. Nichtmitglieder: 2 €

Um ANMELDUNG bis 17. Juni 2018 wird gebeten.

In Kooperation mit dem Landesverein Sächsischer Heimatschutz e.V., dem Förderverein für Heimat und Kultur in der Lommatzscher Pflege e.V. und dem Landesamt für Archäologie Sachsen.

Abbildungsnachweis:© Oliver Spitzner/ Landesamt für Archäologie Sachsen

Referent: Dr. Thomas Westphalen (Landesamt für Archäologie Sachsen)

Ort: smac -Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz, Stefan-Heym-Pl. 1, 09111 Chemnitz

Mit der Gründung des Benediktinerklosters Pegau beginnt die Geschichte der mittelalterlichen Klöster im heutigen Sachsen. Sie endet mit der Reformation und der damit einhergehenden Auflösung der Klöster nach 1529. Der Besitz wurde verteilt, die Gebäude, soweit möglich, einer neuen Nutzung zugeführt bzw. bis weit in das 20. Jahrhundert hinein zerstört. Systematische archäologische Untersuchungen in ehemaligen Klöstern begannen bereits in den 1930er Jahren, dann verstärkt nach dem 2. Weltkrieg und vor allem nach 1993, als im Zuge des Stadtumbaus die Standorte verloren gegangener Stadtklöster neuer Nutzung zugeführt und die nachhaltige Sicherung baufälliger Ruinen der Landklöster begann. Die Flutereignisse dieses Jahrtausends und das Reformationsjubiläum boten der Archäologie weiteren Anlass, sich mit den Klöstern Sachsens zu befassen.

Kosten: Für Mitglieder frei. Nichtmitglieder: 3 €

Um ANMELDUNG wird gebeten.

In Kooperation mit dem Freundeskreis Schloßbergmuseum e.V. und dem Landesamt für Archäologie Sachsen.

Mitglieder erhalten in diesem Jahr den Ausstellungskatalog "Tod & Ritual - Kulturen von Abschied und Erinnerung" (Begleitband zur gleichnamigen Sonderausstellung im Staatlichen Museums für Archäologie Chemnitz) als Jahresgabe.

Sie unterstützen die Vereinsarbeit, wenn Sie uns helfen, Portokosten zu sparen. Es besteht die Möglichkeit, Ihre Jahresgabe nach vorheriger Absprache in folgenden Einrichtungen abzuholen:

Dresden-Klotzsche, Zur Wetterwarte 7 (Landesamt für Archäologie)

Leipzig, Heilemannstraße 3 (Außenstelle LfA)

Chemnitz, Staatliches Museum für Archäologie